Kompetenzorientierung

(Quelle: PHZH)

Fokus auf Anwendbarkeit

Kompetenzen umfassen neben Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch die Bereitschaft zum Handeln. Schülerinnen und Schüler sind kompetent, wenn sie Wissen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten vernetzen und in (neuen) Handlungssituationen selbständig anwenden können. Motivation, Lernwille und Selbst-wirksamkeit unterstützen den Lernprozess und die Bereitschaft zum Handeln.

Die Bedeutung des Inhalts

Der Kompetenzerwerb erfolgt immer auch inhaltsbezogen. Kompetenzen werden im handelnden Umgang anhand entsprechender Aufgabenformate und Situationen erworben.

Langfristiger Kompetenzaufbau

Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kompetenzen in den einzelnen Fachbereichen systematisch von der 1H -11H. Die Lehrpersonen unterstützen die Schülerinnen und Schüler – deren individuellen Lern- und Leistungsvoraussetzungen entsprechend- im Kompetenzerwerb. Der Auftrag des Zyklus definiert, welche Kompetenzstufen in einem Zyklus zu bearbeiten sind. Der Grundanspruch beschreibt, welche Kompetenzen am Ende eines Zyklus von (fast) allen Schülerinnen und Schülern erreicht werden sollen. Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen schulischen Bedürfnissen können wie bisher individuelle Lernziele festgelegt werden.

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